Sonntag, 20.05.2012

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24. Juni. 2011

Evotec und Roche: Biomarker für personalisierte Krebstherapie

In den nächsten 3 Jahren wird Evotec nach Biomarkern für Krebsmedikamente suchen, die sich bei Roche in der Entwicklung befinden. Diese sogenannten Companion Diagnostics ermöglichen eine personalisierte Krebstherapie.
Evotec kann sich auf die – im Februar durch die Übernahme von Kinaxo erworbene – PhosphoScout-Technik stützen. Diese Technik ermöglicht es, über Phosphorylierungsmuster die Aktivität von Proteinen zu erkennen. So werden die zu entwickelnden Biomarker, patientenindividuell die beste Dosierung und Wirkung gezielt wirksamer Krebsmedikamente besonders präzise vorhersagen können.
biotechnologie.de

22. Juni. 2011

Fresenius Biotech: Kostenerstattung für Removab auch in Italien

Die italienische Arzneimittelbehörde AIFA hat Removab® in die Liste der erstattungsfähigen Arzneimittel aufgenommen. Die Kosten einer Behandlung von malignem Aszites bei Patienten mit EpCAM-positiven Tumoren durch Removab® werden vollständig erstattet. Removab® ist das erste EU-weit zugelassene Produkt der neuen Klasse trifunktionaler monoklonaler Antikörper und wurde bisher in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich und den skandinavischen Ländern eingeführt.
academics.de

22. Juni. 2011

Neues Geld für Sirion Biotech

Der RNA-Interferenz-Spezialist Sirion Biotech, Martinsried erhält eine weitere Finanzspritze. Beteiligt sind die bestehenden Investoren: der Wagniskapitalfonds Creathor Venture, der Hightech-Gründerfonds, die Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Fondsgesellschaft Bayernkapital. Mit den neuen Mitteln soll unter anderem der Vertrieb der Q-Tech-Technologie (mit der durch jeweils individuell angepasste kleine siRNA-Stücke gezielt bestimmte Gene stillgelegt werden können)im europäischen Ausland und den USA vorangetrieben werden.
biotechnologie.de

21. Juni. 2011

In Shenzhen soll Chinas erste Genbank entstehen

China hat in der südchinesischen Stadt Shenzhen seine erste nationale Genbank gegründet. Unterstützt wird das Projekt vorwiegend vom Beijing Genomics Institute (BGI). China will so die Gentechnologie zu einer seiner Schlüsselindustrien entwickeln.
Das Shenzhener Institut soll eine der größten Genbanken der Welt werden. Insbesondere die niedrigen Lohnkosten – die dazu geführt haben, dass das BGI ausgesprochen wettbewerbsfähig ist – werden dabei eine wichtige Rolle spielen.
German.CHINA.ORG