Actelion muss in einem Rechtsstreit in den USA rund 70 Mio USD weniger Entschädigung an ihren japanischen Konkurrenten Asahi Kasei zahlen. Ein weiterer Antrag zur Strafreduktion ist noch anhängig.
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Der starke Franken ist die kleinere Ursache für den Verlust der Schweizer Biotechfirma. Vor allem die hohen Rückstellungen für den Rechtsstreit mit Asahi Kasei haben Actelion in die roten Zahlen gedrückt. Zudem bekommt Tracleer in den USA die Konkurrenz durch Letairis von Gilead zu spüren.
Im ersten Halbjahr 2011 wies Actelion einen Nettoverlust von 262,3 Mio. CHF aus. Vor einem Jahr wurden noch 254,2 Mio. Gewinn verbucht. Auch im Gesamtjahr rechnet man mit einem Verlust.
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Das Biotech-Unternehmen Actelion wappnet sich für eine drohende Strafzahlung in den USA: Mit Blick auf einen noch ungelösten Rechtsstreit mit Asahi Kasei nimmt Actelion Rückstellungen in Höhe von 577 Millionen Dollar vor - und warnt vor einem operativen Verlust.
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Actelion macht seine Zukunft vom Erfolg seines größten Hoffnungsträgers Macitentan abhängig. Macitentan soll Tracleer ablösen, das 85% des Umsatzes trägt und 2015 den Patentschutz verliert. Sollte Macitentan nicht erfolgreich sein, sind alle strategischen Optionen bis zum Verkauf möglich.
Aufschluss über die Chancen von Macitentan sollen die Ergebnisse klinischer Studien bringen, die für das 3. Quartal und gegen den Jahreswechsel 2011/12 erwartet werden.
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