Das Zürcher Biotechunternehmen hat im ersten Halbjahr 2011 einen Verlust von 10 Mio. CHF eingefahren. Das Unternehmen verfügt bisher über kein zugelassenes Medikament – der Umsatz von 1 Mio. stammt hauptsächlich aus der Umsatzabgrenzung von Lizenzgebühren mit Novartis sowie aus einem Technologietransfer.
Die Betriebskosten beliefen sich auf 10,3 Mio. Gegenüber dem Vorjahr gelang es – hauptsächlich bei den Personal- und Forschungskosten – den Aufwand um 4,1 Mio. zu reduzieren.
Cytos hat sich auf die Entwicklung sog. Immunodrugs spezialisiert. Es werden 73 Mitarbeiter beschäftigt. Nach aktueller Finanzplanung ist Cytos bis Anfang 2012 finanziert.
Tages Anzeiger
Trotz Umsatzverdoppelung und niedrigeren F & E Kosten wurde der Verlust unterm Strich wegen eines schwächeren Finanzertrages nochmals ausgeweitet. Einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gibt das Unternehmen mit dem Quartalsbericht traditionell nicht.?
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Cytos und die singapuresische Behörde A*STAR (Agency for Science, Technology and Research) gaben die Erweiterung ihrer bestehenden Zusammenarbeit für die Entwicklung eines Influenza-Vakzins auf virus-like particle-Basis bekannt. mit der Erweiterung der Vereinbarung verpflichtet A*STAR Cytos für die Entwicklung, Herstellung und Lieferung eines GMP-fähigen Vakzinkandidaten zur Prüfung in einer klinischen Wirksamkeitsstudie, die in Singapur durchgeführt werden soll.
finanzen.net
Cytos hatte im 3. Quartal einen deutlichen Umsatzrückgang und trotz niedrigerer Betriebskosten einen höheren Verlust als im Vorjahresquartal erlitten.
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