GATC Biotech hat zusammen mit dem Tochterunternehmen LifeCodexx einen Weg gefunden, die Trisomie 21 durch im Blut der Mutter zirkulierenden DNA-Fragmenten des Kindes zu erkennen. Eine Punktion, die das Risiko einer Fehlgeburt erhöht, ist nicht mehr notwendig.
Das Projekt wurde durch das BMBF-Programm KMU-innovativ mit 230.000 € gefördert. Im Augenblick durchläuft die Methode das klinische Testverfahren – gegen Ende 2011 könnte der Test auf den Markt kommen.
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Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt die GATC Biotech AG bei der Entwicklung einer nicht invasiven pränatalen Diagnostik zum Nachweis einer Trisomie 21 – einer angeborenen Störung, bei der das Chromosom 21 oder Teile davon dreifach vorliegen.
Das neue nicht invasive Verfahren beruht auf der Untersuchung der in geringen Mengen im mütterlichen Blut frei vorkommenden fetalen DNA auf Basis von DNA-Sequenzierung mit Next-Gen-Technologien und Auswertung der Daten mit Methoden der Bioinformatik.
Die Markteinführung soll, nach erfolgreich abgeschlossener klinischer Validierung durch LifeCodexx bis Ende 2011 erfolgen.
Spitzmüller AG