Die von der EBD Group organisierte Fachkonferenz BioPharm AmericaTM 2011, die vom 7. – 9. September im Boston stattfindet, dürfte für die Biotech-Szene eine der produktivsten Partnering Veranstaltungen des Jahres werden. Die größten Pharma- und Biotech-Unternehmen der Welt, u. a. Abbott, AstraZeneca, Bayer, Bristol-Myers Squibb, Celgene, Genentech, Gilead, GlaxoSmithKline, Merck, Novartis, Novo Nordisk, Nycomed, Pfizer, Roche, Sanofi-Aventis-Genzyme, Shire und Takeda-Millennium werden erwartet.
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Nach dem Scheitern des Impfstoffpflasters gegen Reisedurchfall muss Intercell nun einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Ein unabhängiges Expertenkomitee empfahl in den USA die Aussetzung weiterer Probandentests mit dem Impfstoffkandidaten V710, den die Wiener mit Merck gegen Krankenhausinfektionen mit Staphylococcus aureus entwickeln. Empfohlen wurde eine Nutzen-/Risiko-Analyse, die nun durch eine Arbeitsgruppe bei Merck erstellt werden soll.
Wirtschafts Blatt
Apeiron erwirbt vom deutschen Pharmakonzern Merck Rechte für Weiterentwicklung und Vertrieb eines Antikörpers, an den Interleukin-2 gekoppelt ist. Merck hat den Wirkstoff bis zur Phase II der klinischen Prüfungen entwickelt.
BOERSE-EXPRESScom
Der US-Pharmakonzern Merck & Co will mit dem Biotech-Unternehmen Parexel International in den Milliarden-Markt für Biosimilars einsteigen.
Parexel, mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in 54 Ländern aktiv, hat lange Erfahrungen auf diesem Gebiet.
Branchenexperten schätzen, dass 45 biologisch hergestellte Medikamente mit einem Umsatzvolumen von weltweit mehr als 60 Mrd. USD bis 2015 ihren Patentschutz verlieren. Neben Teva Pharmaceutical ist auch Novartis mit Sandoz auf dem Gebiet der Biosimilars aktiv.
swissinfo.ch