Die von der EBD Group organisierte Fachkonferenz BioPharm AmericaTM 2011, die vom 7. – 9. September im Boston stattfindet, dürfte für die Biotech-Szene eine der produktivsten Partnering Veranstaltungen des Jahres werden. Die größten Pharma- und Biotech-Unternehmen der Welt, u. a. Abbott, AstraZeneca, Bayer, Bristol-Myers Squibb, Celgene, Genentech, Gilead, GlaxoSmithKline, Merck, Novartis, Novo Nordisk, Nycomed, Pfizer, Roche, Sanofi-Aventis-Genzyme, Shire und Takeda-Millennium werden erwartet.
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Morphosys hat nach erwartetem Verlust im 2. Quartal seine Umsatz- und Gewinnziele für 2011 bekräftigt. Nach einem fulminanten Auftaktquartal durch Meilenstein-Zahlungen von Novartis wurden im 2. Quartal Verluste von 3,8 Mio. € ausgewiesen. Morphosys ist eines der wenigen deutschen Biotech-Unternehmen, das auf Jahressicht Gewinne schreibt. Der Umsatz soll um 20–25% auf bis zu 110 Mio. € steigen. Für das operative Ergebnis werden 10–13 Mio. angestrebt. Morphosys hat sich auf die Entwicklung humaner Antikörper spezialisiert, um Medikamente zur Behandlung von Krebs, Rheuma oder Multipler Sklerose zu entwickeln. Derzeit forscht man in Kooperation mit Konzernen wie Novartis, Roche , Pfizer oder Boehringer Ingelheim an 75 Projekten, von denen sich 18 in der klinischen Entwicklung befinden.
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Novartis beschert Morphosys durch eine Meilensteinzahlung in zweistelliger Millionenhöhe ein starkes erstes Quartal: Der Gewinn stieg von 3,2 Mio. im Vorjahr auf 18,8 Mio. €, das operative Ergebnis konnte von 4,7 auf 28,8 Mio. verbessert werden. Der Umsatz stieg um mehr als das Doppelte auf 48,6 Mio.
Morphosys hat sich auf die Entwicklung menschlicher Antikörper zur Behandlung von Krebs, Rheuma und Multipler Sklerose spezialisiert und kooperiert mit Konzernen wie Novartis, Roche, Pfizer oder Boehringer Ingelheim.
boerse.ARD.de
Die Morphosys AG meldet weitere Fortschritte in der strategischen Allianz mit Novartis. Der Aufbau der HuCAL-Antikörper-Technologie-Plattform ist abgeschlossen und eine zweistellige Millionenprämie wird fällig. Im Rahmen der Kooperation laufen derzeit rund 35 therapeutische Antikörperprogramme.
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